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Freitag, 24.03.2017
Produktinformationen

RASTRA ersetzt das gesamte Rahmentragwerk durch ein System aus Gurt- und Stegstäben und untersucht das Tragwerk als zusammenhängendes Stabwerk.


Berechnungsablauf

Der übliche Rechengang bei RASTRA besteht aus zwei Schritten:
Zuerst wird für die Lastkombinationen der Verzweigungslastfaktor, also die Größe der Biegedrillknicklast bestimmt. Daraus und aus der Form der Kippfigur lassen sich schon wichtige Schlüsse auf das Tragverhalten des Systems ziehen.


Bild: Kippfigur des Gesamtsystems
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Der zweite Schritt ist der eigentliche Tragfähigkeitsnachweis. Dazu werden aus der Rahmenebene
hinausgerichtete Vorverformungen und/oder Querlasten eingegeben. Die Vorverformungen, deren Größe nach der verwendeten Bemessungsnorm festzulegen ist, können in ihrer Form an die Kippfigur angepasst oder auch frei gewählt werden.
RASTRA ermittelt dann unter Berücksichtigung der Theorie II. Ordnung

Detail: Ausgeknickter Rahmenstiel


und eventuell plastizierter Tragwerksbereiche Verformungen und Spannungen unter einem geforderten Lastfaktor sowie den Traglastfaktor.
Als Resultat erzeugt RASTRA eine prüffähige statische Berechnung, bestehend aus Eingabeprotokoll,
Kurzübersicht über die Ergebnisse und detaillierter Zustandsbeschreibung in Listenform, zum Teil ergänzt durch Graphiken.
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